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Schiffbruch oder Bundestag?

Quelle: Hochschulpiraten (Flickr)
Mediale Kampagnen, plötzlicher Stimmungswandel in der Bevölkerung und die Gefahr des Populismus. Wie kann Liquid Democracy mit diesen Problemen umgehen? Kann sie die Interessen von Minderheiten schützen? Und wie wird es mit der Piratenpartei weitergehen. Lesen Sie das, und noch einiges mehr, im letzten Teil des Interviews mit dem Abgeordneten Simon Weiß.
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"Die Demokratie wird sich ändern müssen"

Kann Liquid Democracy eine echte Alternative zur repräsentativen Demokratie sein? Der zweite Teil des Interviews mit dem Abgeordneten der Berliner Piraten, Simon Weiß, beschäftigt sich vor allem mit dieser Frage - und der Rolle, die die Piratenpartei dabei spielt.
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"Schnittstellen zur Offlinewelt"

Simon Weiß (Piratenpartei)
Mit der Piratenpartei hat eine neue politische Kraft die parlamentarische Bühne geentert. 8,9 Prozent der Wähler gaben der noch recht neuen Bewegung bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011 ihre Stimme und aktuell stehen sie laut Forsa-Umfrage sogar bundesweit bei 10 Prozent. Doch wo liegen die Gründe für die hohe Zustimmung und was genau steckt hinter den, von der Piratenpartei beworbenen, Demokratiekonzepten, mit denen sie die repräsentative Demokratie in Deutschland grundlegend verändern wollen?
Um diese und weitere Fragen zu klären, habe ich ein Interview mit dem neuen Berliner Abgeordneten der Piratenpartei, Simon Weiß, geführt. Im ersten Abschnitt des dreiteiligen Interviews stehen die Berliner Wahl und die Frage, was man sich unter Liquid Democracy vorzustellen hat, im Fokus.
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